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Schubert Motorsport fährt mit dem BMW Z4 GT3
erneut in die Top-Ten
Der BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 91 hat dem
Schubert Motorsport Team auch beim zweiten
Renneinsatz auf der Nürburgring-Nordschleife
einen Platz unter den besten Zehn beschert. BMW
Werksfahrer Dirk Müller (GER), Stian Sørlie
(NOR) und Richard Göransson (SWE) belegten im
35. DMV 4-Stunden-Rennen den sechsten Platz im
Gesamtklassement und Rang vier in der
SP9-Klasse.
Der zweite BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 92
und den Fahrern Patrick Söderlund (SWE), Edward
Sandström (SWE) und Martin Öhlin (SWE) kam
hingegen nicht ins Ziel. Öhlin war beim
Überrunden mit einem langsameren Fahrzeug
zusammengestoßen und mit hoher Geschwindigkeit
in die Leitplanken geprallt. Er blieb bei dem
Unfall glücklicherweise unverletzt, der BMW Z4
GT3 ist reparabel.
Das BMW Z4 M Coupé mit der Startnummer 191
erreichte in der „Grünen Hölle“ erneut ein gutes
Ergebnis: Anders Burchardt (NOR), Nils Tronrud
(NOR) und Lars Stugemo (SWE) sahen auf Platz 21
die Zielflagge und belegten Rang zwei in der
SP6-Kategorie. Der MINI R56 Challenge mit
Andreas Mikkelsen (NOR) und Einar Staff (NOR) am
Steuer kam auf den 107. Gesamtplatz.
Stefan Wendl, Teammanager: „Es lief
für uns schon im Qualifying sehr gut. Wir
konnten unsere Fortschritte beim Setup des neuen
BMW Z4 GT3 in gute Rundenzeiten umsetzen. Viele
Kinderkrankheiten sind bereits aussortiert. Ich
möchte mich vor allem bei unserem Partner Öhlins
bedanken. Dort wurde sehr gute Arbeit geleistet.
Öhlins hat in hohem Maße dazu beigetragen, das
Fahrwerk zu verbessern. Dunlop hat uns darüber
hinaus einen wirklich guten Qualifikationsreifen
geliefert. Im Rennen lief es zunächst nicht so
gut. Im ersten Stint haben wir vier Runden lang
einen schleichenden Plattfuß mit uns
herumgeschleppt und viel Zeit verloren. Doch
nach dem Reifenwechsel konnten wir dann unseren
wahren Rennspeed zeigen und sind noch auf einen
respektablen sechsten Platz gefahren. Der zweite
BMW Z4 GT3 war leider in einen Unfall
verwickelt. Glücklicherweise kamen alle
Beteiligten mit dem Schrecken davon.“
Dirk Müller, BMW Z4 GT3 Startnummer 91:
„Es ist heute absolut positiv gelaufen, ich
hatte sehr viel Spaß. Ich durfte den letzten
Stint fahren, nachdem meine beiden Teamkollegen
eine tolle Vorarbeit geleistet hatten. Der BMW
Z4 GT3 war gut vorbereitet, so wie man das von
Schubert Motorsport gewohnt ist. Wir konnten das
Auto wieder ein ganzes Stück voranbringen.“
Richard Göransson, BMW Z4 GT3 Startnummer
91: „Wir hatten schon eine wirklich tolle
Qualifikation, in der ich eine freie Runde
gefunden habe und das Maximum aus dem Auto
herausholen konnte. Im Rennen lief es dann auch
sehr gut. BMW und Schubert Motorsport haben in
den vergangenen Wochen einen tollen Job gemacht
und den BMW Z4 GT3 kontinuierlich
weiterentwickelt.“
Martin Öhlin, BMW Z4 GT3 Startnummer 92:
„In der Linkskurve vor dem Hatzenbachbogen
wollte ich ein langsameres Auto überholen. Es
wurden auch schon blaue Flaggen geschwenkt, und
ich hatte vor, rechts vorbeizuziehen. Doch im
letzten Moment wechselte der andere Wagen auch
nach rechts und traf mich. Dadurch habe ich mich
gedreht und bin rückwärts in die Leitplanken
geknallt. Dem anderen Fahrer ist kein Vorwurf zu
machen, die Geschwindigkeitsunterschiede
zwischen den Autos waren einfach sehr groß. Mein
Nacken ist nun etwas steif, aber sonst bin ich
okay.“
Lars Stugemo, BMW Z4 M Coupé, Startnummer
191: „Das Rennen ist wirklich gut gelaufen.
Ich bin mit dem zweiten Platz in unserer Klasse
sehr zufrieden. Meine Teamkollegen waren stark,
und ich musste das Auto dann nur noch nach Hause
fahren. Gerade gegen Ende war auf der Strecke
sehr viel los, es gab viele gelbe Flaggen.“
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