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Need for Speed by Schubert Motorsport feiert
Platz vier beim Eifel-Klassiker
Need for Speed by Schubert Motorsport
analysierte das Ergebnis beim 24-Stunden-Rennen
auf dem Nürburgring mit einem lachenden und
einem weinenden Auge. Marko Hartung (GER),
Patrick Söderlund (SWE), Edward Sandström (SWE)
und Martin Öhlin (SWE) fuhren mit dem BMW Z4 GT3
mit der Startnummer 76 auf den viel umjubelten
vierten Rang im Gesamtklassement. Diese
Platzierung war gleichbedeutend mit Rang zwei in
der Klasse SP 9 G.
Der zweite BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 77
verunfallte hingegen bereits in der zwölften
Runde und kam nicht ins Ziel. Das gleiche
Schicksal ereilte auch den von Schubert
eingesetzten BMW 120d des BMW Team Hungary. Der
BMW 320d mit der Startnummer 75 konnte trotz des
Unfalls im Zeittraining am Rennen teilnehmen.
Anders Burchardt (NOR), Nils Tronrud (NOR), Lars
Stugemo (SWE) und Magnus Öhman (SWE) wurden
schließlich auf Platz 97 des Gesamtklassements
gewertet.
Torsten Schubert (Teamchef): „In den
vergangenen beiden Jahren haben wir jeweils nur
ein Auto in der Spitze eingesetzt und hatten
damit beide Male Pech, indem wir das Podium
verpassten. Deshalb haben wir uns in diesem Jahr
gesagt, dass wir es mit zwei Autos probieren
wollten – obwohl wir wussten, dass es schwer
wird, da die Konkurrenz in diesem Jahr sehr
stark war. Es ist schade, dass das eine Auto
gestern so früh verunfallt ist. Aber das andere
Auto lief dafür umso besser. Der vierte Platz
ist ein tolles Ergebnis für die ganze Mannschaft
und zeigt, wie konkurrenzfähig der neue BMW Z4
GT3 schon jetzt ist.“
Stefan Wendl (Teammanager): „Platz
vier für die Startnummer 76 ist ein tolles
Ergebnis. Das ist mehr, als wir von dem Auto
erhofft und die Fahrer von sich selbst erwartet
hatten. Schließlich muss man bedenken, dass
Edward und Martin noch nie zuvor an einem
24-Stunden-Rennen teilgenommen hatten. Der
Unfall des zweiten BMW Z4 GT3 sowie der frühe
Ausfall des BMW 120d durch einen Motorschaden
hat uns ziemlich zurückgeworfen. Aber man kann
nie wissen, was mit diesen Autos und den
erfahrenen Piloten möglich gewesen wäre, hätten
sie durchfahren können. Der verunfallte BMW Z4
GT3 wurde noch in der Nacht von unseren
Mechanikern bis auf die Rohkarosse gestrippt und
wird nach Regensburg zu BMW gebracht. Dort wird
der Wagen dann komplett neu aufgebaut.“
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