16.06.2009 Need for Speed by Schubert Motorsport feiert Platz vier beim Eifel-Klassiker

Need for Speed by Schubert Motorsport analysierte das Ergebnis beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Marko Hartung (GER), Patrick Söderlund (SWE), Edward Sandström (SWE) und Martin Öhlin (SWE) fuhren mit dem BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 76 auf den viel umjubelten vierten Rang im Gesamtklassement. Diese Platzierung war gleichbedeutend mit Rang zwei in der Klasse SP 9 G.

Der zweite BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 77 verunfallte hingegen bereits in der zwölften Runde und kam nicht ins Ziel. Das gleiche Schicksal ereilte auch den von Schubert eingesetzten BMW 120d des BMW Team Hungary. Der BMW 320d mit der Startnummer 75 konnte trotz des Unfalls im Zeittraining am Rennen teilnehmen. Anders Burchardt (NOR), Nils Tronrud (NOR), Lars Stugemo (SWE) und Magnus Öhman (SWE) wurden schließlich auf Platz 97 des Gesamtklassements gewertet.

Torsten Schubert (Teamchef): „In den vergangenen beiden Jahren haben wir jeweils nur ein Auto in der Spitze eingesetzt und hatten damit beide Male Pech, indem wir das Podium verpassten. Deshalb haben wir uns in diesem Jahr gesagt, dass wir es mit zwei Autos probieren wollten – obwohl wir wussten, dass es schwer wird, da die Konkurrenz in diesem Jahr sehr stark war. Es ist schade, dass das eine Auto gestern so früh verunfallt ist. Aber das andere Auto lief dafür umso besser. Der vierte Platz ist ein tolles Ergebnis für die ganze Mannschaft und zeigt, wie konkurrenzfähig der neue BMW Z4 GT3 schon jetzt ist.“

Stefan Wendl (Teammanager): „Platz vier für die Startnummer 76 ist ein tolles Ergebnis. Das ist mehr, als wir von dem Auto erhofft und die Fahrer von sich selbst erwartet hatten. Schließlich muss man bedenken, dass Edward und Martin noch nie zuvor an einem 24-Stunden-Rennen teilgenommen hatten. Der Unfall des zweiten BMW Z4 GT3 sowie der frühe Ausfall des BMW 120d durch einen Motorschaden hat uns ziemlich zurückgeworfen. Aber man kann nie wissen, was mit diesen Autos und den erfahrenen Piloten möglich gewesen wäre, hätten sie durchfahren können. Der verunfallte BMW Z4 GT3 wurde noch in der Nacht von unseren Mechanikern bis auf die Rohkarosse gestrippt und wird nach Regensburg zu BMW gebracht. Dort wird der Wagen dann komplett neu aufgebaut.“
 

 
   

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