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Sieg und zweimal Platz 2 für Schubert
Motorsport in Dubai!
Erneut erfolgreich war Schubert Motorsport
bei der fünften Ausgabe der 24 Stunden von Dubai
(14.-16. Januar 2010). Das Oscherslebener Team
siegte in einer Klasse und holte zweimal den
zweiten Platz.
Mit Platz 1 in der D2 gewann Schubert
Motorsport damit zum fünften Mal in fünf Jahren
in einer Klasse. Diesmal war es der BMW 120d mit
den Ungarn Lászlò Palik, János Vida, Csaba
Walter und Gábor Weber. Das unter BMW Team
Hungary with Efficient Dynamics-Quartett gewann
nach 560 Runden auf dem 5,39 Kilometer langen
Kurs im Wüstenstaat. Schon bei den ersten beiden
freien Trainingssitzungen war man Schnellster
und startete dann auch von der Pole Position.
“Wir konnten damit genau fünf Jahre nach dem
ersten Sieg beim Debüt des BMW 120d erneut
siegen“, erklärte Teamchef Torsten Schubert.
Jeweils einen zweiten Platz erreichte ein von
Schubert Motorsport eingesetztes BMW Z4 M Coupé
und ein BMW M3 GT4.
Das BMW Z4 M Coupé ging mit der Startnummer 2
ins Rennen. Prinz Abdulaziz Al Faisal (Saudi
Arabien), Claudia Hürtgen (D), Marko Hartung (D)
und Prinz Khaled Al Faisal (Saudi Arabien) waren
von Beginn an schnell. In der Klasse A5 holte
man Platz 1 und 2 im Freien Training. Ebenso
perfekt das Qualifying, als man die Pole
Position erreichte und dazu den beachtlichen
sechsten Rang im Gesamtklassement der 74
gestarteten Fahrzeuge.
Ab der zehnten Stunde übernahmen die vier
Fahrer dann sogar den dritten Platz im
Gesamtklassement und lagen immer in Schlagweite
zum Führungsauto. Bis zum Schluß der 24 Stunden
hielt man das Rennen offen und als man dann um
kurz nach 14.00 Uhr Ortszeit die Ziellinie
überquerte, hatte man nach 603 Runden nur zwei
Runden Abstand zum Zweitplatzierten und fünf
Runden zum Sieger.
In der stark besetzten Klasse SP3 ging man in
einem BMW M3 GT4 mit der Startnummer 22 ins
Rennen. Die erfahrenen Paul Spooner (GB) und
Jörg Viebahn unterstützten den 18-jährigen Saud
Al Faisal (Bruder von Prinz Abdulaziz Al Faisal)
und Saeed Al Mouri (Saudi Arabien).
Der BMW M3 GT4 hatte ein problemloses Rennen
ohne Zwischenfälle und so war Stefan Wendl von
Schubert Motorsport zufrieden: „Wir hatten einen
fairen und spannenden Wettkampf mit den Gegner
in dieser Klasse.“
So konnte das Team zufrieden die Rückreise
nach Oschersleben antreten. Erneut konnte man
einen Klassensieg einfahren und darüber hinaus
abermals hervorragende Ergebnisse im
Gesamtklassement und den Klassen erzielen.
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