18.01.2010 Sieg und zweimal Platz 2 für Schubert Motorsport in Dubai!

Erneut erfolgreich war Schubert Motorsport bei der fünften Ausgabe der 24 Stunden von Dubai (14.-16. Januar 2010). Das Oscherslebener Team siegte in einer Klasse und holte zweimal den zweiten Platz.

Mit Platz 1 in der D2 gewann Schubert Motorsport damit zum fünften Mal in fünf Jahren in einer Klasse. Diesmal war es der BMW 120d mit den Ungarn Lászlò Palik, János Vida, Csaba Walter und Gábor Weber. Das unter BMW Team Hungary with Efficient Dynamics-Quartett gewann nach 560 Runden auf dem 5,39 Kilometer langen Kurs im Wüstenstaat. Schon bei den ersten beiden freien Trainingssitzungen war man Schnellster und startete dann auch von der Pole Position.

“Wir konnten damit genau fünf Jahre nach dem ersten Sieg beim Debüt des BMW 120d erneut siegen“, erklärte Teamchef Torsten Schubert.

Jeweils einen zweiten Platz erreichte ein von Schubert Motorsport eingesetztes BMW Z4 M Coupé und ein BMW M3 GT4.

Das BMW Z4 M Coupé ging mit der Startnummer 2 ins Rennen. Prinz Abdulaziz Al Faisal (Saudi Arabien), Claudia Hürtgen (D), Marko Hartung (D) und Prinz Khaled Al Faisal (Saudi Arabien) waren von Beginn an schnell. In der Klasse A5 holte man Platz 1 und 2 im Freien Training. Ebenso perfekt das Qualifying, als man die Pole Position erreichte und dazu den beachtlichen sechsten Rang im Gesamtklassement der 74 gestarteten Fahrzeuge.

Ab der zehnten Stunde übernahmen die vier Fahrer dann sogar den dritten Platz im Gesamtklassement und lagen immer in Schlagweite zum Führungsauto. Bis zum Schluß der 24 Stunden hielt man das Rennen offen und als man dann um kurz nach 14.00 Uhr Ortszeit die Ziellinie überquerte, hatte man nach 603 Runden nur zwei Runden Abstand zum Zweitplatzierten und fünf Runden zum Sieger.

In der stark besetzten Klasse SP3 ging man in einem BMW M3 GT4 mit der Startnummer 22 ins Rennen. Die erfahrenen Paul Spooner (GB) und Jörg Viebahn unterstützten den 18-jährigen Saud Al Faisal (Bruder von Prinz Abdulaziz Al Faisal) und Saeed Al Mouri (Saudi Arabien).

Der BMW M3 GT4 hatte ein problemloses Rennen ohne Zwischenfälle und so war Stefan Wendl von Schubert Motorsport zufrieden: „Wir hatten einen fairen und spannenden Wettkampf mit den Gegner in dieser Klasse.“

So konnte das Team zufrieden die Rückreise nach Oschersleben antreten. Erneut konnte man einen Klassensieg einfahren und darüber hinaus abermals hervorragende Ergebnisse im Gesamtklassement und den Klassen erzielen.

 
   

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