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Schubert
Motorsport mit drei Sieganwärtern am Nürburgring
Das Ende der Saison rückt
näher. Am kommenden Samstag (31. Oktober 2009)
kommt es zum Finale der VLN
Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring.
Schubert Motorsport wird mit drei Fahrzeugen an
den Start auf der Nordschleife antreten.
Darunter auch zwei Überraschungen...
Ein alter Bekannter tritt
im BMW 320d (#460) als Überraschung Nummer 1 an.
Marc Hennerici, der schon bei Schubert
Motorsport in der Saison 2006 an den Start ging,
wird Jörg Viebahn und Peter Posavac ergänzen.
Viebahn und Posavac kennen das Auto ja bestens
und peilen erneut den Klassensieg an. Hennerici,
der die Nordschleife ebenfalls sehr gut kennt,
dürfte mit dem Auto keine Probleme haben.
Das intern bezeichneten
„Junior-Team“ mit den Fahrern Emin Akata und
Jürgen Dinstühler hat in den letzten Rennen des
öfteren für Furore gesorgt und Klassensiege mit
dem BMW 320d (#470) eingefahren. Diesmal
unterstützt Teamchef Torsten Schubert das Duo.
Der dritte BMW 320d
(#480) hat die zweite Überraschung im Team
Schubert Motorsport parat. Auf der 24,369
Kilometer langen Kombination aus Nürburgring
Nordschleife und Sprintstrecke haben sich die
beiden Norweger Nils Tronrud und Anders Buchardt
ihren Landsmann Andreas Mikkelsel ins Auto
geholt. Der Shooting Star der norwegischen und
internationalen Rallyeszene und kommende
WRC-Werksfahrer nimmt die Gelegenheit natürlich
gerne an, um Erfahrung auf der Nordschleife und
Asphalt zu sammeln!
Alle drei Besatzungen
gehen in der VD1T an den Start. Es wird ganz
bestimmt einen harten teaminternen Kampf um die
drei Podestplätze geben. „Das Junior-Team“ hat
sich in der zweiten Saisonhälfte als die
Benchmark in der Dieselklasse etabliert. Das
Trio um Viebahn, Posavac und Hennerici wird dies
allerdings zu knacken versuchen. Und wer weiß,
vielleicht lachen am Ende ja die Norweger...!“,
so Stefan Wendl von Schubert Motorsport.
Das Zeittraining der des
34. DMV Münsterlandpokal beginnt um 8.30 Uhr und
dauert 90 Minuten. Der Start zum
4-Stunden-Rennen beginnt um 12.00 Uhr.
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