1982 In diesem Jahr begann Teamchef Torsten Schubert seine aktive Motorsport-Karriere, in einem selbstgebauten Buggy mit Wartburgmotor.  
       
  1985 Wurde Torsten Schubert DDR-Vizemeister. Nach der Wende folgte der Einstieg in die Deutsche Meisterschaft.  
       
  1996 In diesem Jahr erfolgte die Teilnahme von Ihm an der Einstieg Autocross-Europameisterschaft.  
       
  1997 Durch Erfolg wird er schon ein Jahr später Vize-Europameister  
       
  1998 Folgt dann sein Sieg als Gesamtdritter in der Europameisterschaft Autocross  
       
  1999 In diesem Jahr krönte Torsten Schubert den Abschluss seiner Autocross-Karriere mit dem Sieg der Europameisterschaft.
Noch im selben Jahr suchte er eine neue Herausforderung: Der erste Start in der Deutschen Tourenwagen Challenge (DTC).
 
       
  2000 Bestritt Torsten Schubert die komplette DTC-Saison.
Es folgte zu dem der Einsatz von zwei weiteren Rennfahrzeugen für die Fahrer Thomas Schiemann und Detlef Linke.
Nach großem Erfolg setzte der Teamchef von nun an Profi-Piloten ein.
 
       
  2001 Aufgrund der großen Nachfrage seitens der Profi-Rennfahrer, verzichtete Torsten Schubert auf den aktiven Start. Die Taktik ging mit dem Sieg für das Team durch den Fahrer Thomas Serwin auf.  
       
  2002 In diesem Jahr wurden mit Fahrern wie Claudia Hürtgen, Franz Engstler, Thomas Serbin und Prutirat R. Serireongrith wieder Profi-Fahrer für die DTC verpflichtet.
Die Saison endete mit einem 3. Platz in der Gesamtwertung für Claudia Hürtgen, die damit die einzigen zwei BMW Lauf-Siege erreichte. Franz Engstler wurde Dritter beim Tourenwagen-Weltfinale in Macau.
 
       
  2003 Für die DTC-Saison gab es in diesem Jahr ein hohes Ziel zu erfüllen: Der Meisterschaftstitel sollte an BMW gehen.
In Zusammenarbeit mit Carl-Motors wurden zwei Fahrzeuge in der DTC und zwei Fahrzeuge in der European Touring Car Championship (ETCC) aufgestellt.
Dies sehr erfolgreich, denn schon beim DTC-Saisonauftakt übernahm Claudia Hürtgen die Führung und verteidigte ihre Position bis zum Saisonende.
In der ETCC waren erfahrene Rennfahrer, wie Duncan Huisman und Tom Coronel, für das Carly/Schubert Team am Start. Wieder mit Erfolg: Platz 1 der Privatfahrerwertung ging an Duncan Huisman und Platz 2 an Tom Coronel.
 
       
  2004 Löste die DMSB-Produktionswagen-Meisterschaft (DPM) die bisherige DTC ab.
Hier verteidigt Claudia Hürtgen erfolgreich den ersten DPM-Titel.
Mit dem neuen Name wurden von nun an PS-stärkere Fahrzeuge zugelassen, es fand eine Aufwertung der Tourenwagen-Serie für Fans und Fahrer statt denn nun stand die Tür für neue Marken und Modelle offen.
 
       
  2005 Schon ein Jahr später erfolgte die Teilnahme des Teams an der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft.
Sie endet nach einer spannenden Saison mit dem Sieg von Claudia Hürtgen.
 
       
  2006

Entwickelte Schubert Motors für BMW den BMW 120 Diesel auf der Nürburgring Nordschleife weiter.
Erstklassig war das Ergebnis: In neun Rennen der Klasse SP10 ging der Sieg neun Mal an Schubert Motors!
Zum Abschluss der Meisterschaft lag das Team auf Platz 4, zu dem konnte Marc Hennerici die Junior-Wertung der VLN gewinnen.
Neben der VLN gab es einen zwei Gastauftritte in der ADAC Procar zum Saisonbeginn in Oschersleben. Hier gewann Claudia Hürtgen die Läufe mit dem E46 320i und Marc Hennerici die beiden Läufe mit dem 120d.
Beim 24h Rennen erlebte Schubert Motors einen großen Teamerfolg und stand am Ende auf einem sensationellen fünften Platz im BMW 120d.
Zu dem holte sich der Rennstall den Klassensieg in der Dieselklasse.
Am Ende des Jahres folgte eine historische Ehrung für die Schubert Motors Pilotin Claudia Hürtgen. Erstmals in der Geschichte des BMW Sportpokals sicherte sich eine Frau den Sieg und das mit einem Diesel betriebenen Rennwagen!

 
       
  2007 Die Rennsportabteilung erhielt einen eigenen Namen: Schubert Motorsport.
Die Veränderung ist auch im Marketing-Bereich zu spüren, es folgt ein neues Logo sowie eine neue Internetpräsenz.

In diesem Jahr startete das Team mit dem BMW 120d und dem BMW Z4 M Coupé.
Mit als Fahrer dabei war der legendäre Hans Joachim Stuck mit seinem Sohn Johannes. Zusammen mit Claudia Hürtgen und Richard Göransson erreichten Sie alle Klassensiege in der VLN sowie Platz fünf im Gesamtklassement der 35. ADAC Zurich 24 Stunden Rennen am Nürburgring.

Neben dem Gewinn der Junior-Trophy mit Stian Sorlie und dem Sieg im „Stahlwille-Pokal" wurde man mit Viebahn/Sorlie im BMW 120d das viertbeste Team in der Gesamtwertung der Meisterschaft.

Der Erfolg des Teams spiegelte sich auch in der MINI Challenge wieder. Daniel Keilwitz sicherte sich einen ersten Platz und durch eine überaus erfolgreiche und fehlerfreie Rennenserie holte sich Jocke Mangs den Gesamtsieg!

Schubert Motorsport war über das Jahr 2007 hinweg gesehen das bestplatzierte Team in der VLN Langstreckenmeisterschaft und das zweit bestplatzierte Team bei der MINI Challenge.

 
       
  2008 Für das 24h-Rennen auf dem Nürburgring wurden in diesem Jahr BMW-Werkspiloten Jörg Müller und Augusto Farfus eingesetzt. Die FiA WTCC-Piloten wurden ergänzt durch Fredrik Ekblom und Stian Sorlie.
Das Quartett kam im BMW 320d zum Klassensieg und holte sich sogar Platz 13 im Gesamtklassement!

Zudem konnte Schubert Motorsport durch erfolgreiche Teilnahme in Dubai und Budapest sowie in der Gesamtwertung der diesjährigen „Toyo Tires 24h Series“ Platz 1 und Platz 2 belegen.

Bei der VLN feierten Peter Posavac als viertbester Fahrer und Stian Sorlie als fünftbester von über 600 Fahrern ebenfalls schöne Erfolge.

Für die Saison im Jahr 2009 wünschen wir dem ganzen Team von Schubert Motorsport viele erfolgreiche Rennen.

 

 
       
       
       
       
   

 

 

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